Archiv vom Monat: März 2014

Premierminister Erdoğan hätte wohl nicht damit gerechnet dass seine naiv ungeschützten Telefonate ihm mal auf die Füsse fallen würden. Mittlerweile ist die Kritik so eingehend geworden, dass in den sozialen Netzwerken sich immer mehr - vor allem Jugendliche - in der Türkei Erdoğan anhören wollen wie er der Korruption und dem Machtmissbrauch freien Lauf lässt. Weiterlesen
 

Am 15.03.2014 bekamen wir überraschenden Besuch zu unserem wöchentlichen Crewtreffen. Eine noch recht frische Band - Revolution am Mittwoch (R.A.M.) - besuchte uns und untermalte unser Crewtreffen mittels Akustikgitarre und Gesang. Das gefiel so gut, dass wir uns spontan verabredeten am darauf folgenden Sonntag ne kleine Jamsession aufzunehmen. Ein paar noch sehr rohe Ausschnitte könnt Ihr hier anhören. Es handelt sich oft um stark improvisierte Medleys und Coverversionen. Weiterlesen
 

Im letzten Beitrag schrieb ich von dem Erwachen der Partei. Dieses Erwachen gilt insbesondere nicht nur den Vorgängen mittels informeller Strukturen, sondern vor allem den verwendeten unsozialen Methoden. Diese Vorgänge, auch vor dem Hintergrund der jüngsten Ereignisse wie dem Bombergate, Molligate und dem BuVu-Gate, führten nach dem mehr oder weniger erfolgreichen Orgastreik zu einer neuen Verweigerungshaltung, welche sich unter dem Twitter-Hashtag "#keinhandschlag" manifestiert. Hierbei entsteht derzeit ein Clash zwischen Streikenden und "Streikbrechern". Ein Versuch zur differenzierten Betrachtung. Weiterlesen
 

In den letzten Wochen wurde viel diskutiert, aufgedeckt, bestritten, gelogen, gehetzt, verleumdet, bedroht, gefordert, verweigert und die Gespräche, egal wo, sei es nun in den unzähligen Mailinglisten, in Foren, auf Versammlungen, in den Crew, bei Stammtischen oder in einem Mumble-Kanal des beliebten Mumble Server der Piraten aus NRW. Überall sprach man über unseren aktuellen Bundesvorstand, seiner Zusammensetzung und insbesondere über unseren Vorsitzenden Thorsten Wirth. Aber auch andere Vorstände wurden thematisiert. Allen voran der Landesvorstand des Landesverband Berlin der Piratenpartei Deutschland. Ihnen wurde Empathielosigkeit, Untätigkeit und auch konkrete Inkompetenz bis hin zur Korruption vorgeworfen. Einige der Vorwürfe mögen sicherlich über das Ziel hinaus geschossen sein, aber viele Vorwürfe trafen ins Mark alter unversorgter Wunden. Deshalb schmerzen sie auch so sehr und deshalb reagieren bisweilen getroffene Hunde besonders bissig. Wie bissig, das konnten die Mitglieder der Piratenpartei bundesweit mitbekommen. Selbst gemäßigte Mitglieder die durchaus ruhig nach Konsequenzen für parteischädliches Verhalten fragten wurden postwendend auf eine Stufe mit Massenmördern abgestellt und bequem dem "rechten Lager" zugeordnet. Aber auch Presse, welche es wagte, gemäß ihrer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung, Fragen zu stellen wurde massiv angegangen. Weiterlesen
 

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